Rechtsanwältin Schmidt


Miet- und Insolvenzrecht in Salzgitter
Schützenplatz 2 | 38259 Salzgitter


Rechtsanwältin Schmidt


Miet- und Insolvenzrecht in Salzgitter
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Rechtsberatung in Salzgitter

  • Manuela Schmidt

    Manuela Schmidt
    Rechtsanwältin für Miet- und Insolvenzrecht

    Die Rechtsanwältin Manuela Schmidt in Salzgitter bietet Ihnen professionellen Rechtsbeistand in vielen Sachlagen. Wenn Sie eine allgemeine oder spezielle Rechtsberatung benötigen, dann wenden Sie sich an die Rechtsanwaltskanzlei Schmidt, wir widmen uns Ihrem individuellen Anliegen. Wir sind stets darauf bedacht, alle offenen Fragen mit Ihnen im Detail zu klären und mögliche Optionen aufzuzeigen.

    Sollte eine gerichtliche Vertretung notwendig werden, kann diese an allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten im gesamten Bundesgebiet durch Frau Schmidt als Rechtsanwältin erfolgen.

  • Zur Person

    Zur Person

    Rechtsanwältin Manuela Schmidt studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hannover und absolvierte das Referendariat in Paderborn. Seit dem 14.01.2002 ist Frau Schmidt als Rechtsanwältin mit den Interessenschwerpunkten Mietrecht, wie Wohnungseigentumsrecht, Maklerrecht, Immobilienrecht sowie Insolvenzrecht in eigener Kanzlei in Salzgitter-Bad tätig.

    Zusatzqualifikationen im Wege eines Mietrechtsfachanwaltslehrgangs und eines Studiums der Mediation wurden erworben. Die dort erlangten Kenntnisse werden durch ständige Fortbildung in Fachseminaren stets aktualisiert und erweitert.

Rechtsgebiete im allgemeinen Überblick:

  • Miet- und Pachtrecht
  • Wohnungseigentumsrecht
  • Nachbarrecht
  • Maklerrecht
  • Immobilien- und Grundstücksrecht
  • Allgemeines Zivil- und Vertragsrecht
  • Insolvenzrecht
Rechtsgebiet

Probleme als Vermieter oder Mieter?

Wer hat nicht schon Ärger beim Mieten oder Vermieten gehabt! Zur Vermeidung von Konflikten zwischen den Mietvertragsparteien sollte man seine Rechte und Pflichten kennen. Schon bei der Gestaltung und beim Abschluss von Mietverträgen können Streitigkeiten auftreten, die ein konfliktfreies Miteinander verhindern können.

Weitere Probleme kommen in Betracht wegen:

  • Beendigung des Mietverhältnisses (ordentliche/außerordentliche Kündigung, Räumung, Eigenbedarf des Vermieters etc.)
  • Wohnungsübergabe (Renovierungen u. a.)
  • Schönheitsreparaturen
  • Mietmängel
  • Mietkaution
  • Betriebskostenabrechnungen
  • Rechtmäßigkeit von Mieterhöhungen

Dies sind nur einige Beispiele. Sie sollten bei mietrechtlichen Fragen so früh wie möglich einen Rechtsanwalt aufsuchen, damit die Reichweite der Streitigkeiten erkannt und das Problem schon außergerichtlich behoben werden kann.

Insolvenzrecht

Von dem Problem der Überschuldung sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer mehr private Haushalte betroffen. Schicksalsschläge wie der unerwartete Verlust des Arbeitsplatzes, aber auch unangemessenes Konsumverhalten können die Ursache hierfür sein. Die Folgen sind oft einschneidend. Viele können sich aus eigener Kraft nicht mehr aus der Schuldenfalle befreien.

Die Insolvenzordnung bietet seit Anfang 1999 einen Ausweg aus dieser Situation. Das Insolvenzverfahren dient nicht nur dazu, die Gläubiger eines Schuldners zu befriedigen; es soll dem redlichen Schuldner auch die Möglichkeit eines schuldenfreien wirtschaftlichen Neubeginns bieten. Hiermit wurde erstmals ein Regelungsinstrument geschaffen, das redlichen Schuldnern, Verbrauchern und Gewerbetreibenden ermöglicht, unter Befreiung von ihren Verbindlichkeiten einen wirtschaftlichen Neuanfang zu machen, ohne die berechtigten Interessen der Gläubiger zu vernachlässigen.

Mit der Änderung der Insolvenzordnung besteht seit dem 01.07.2014 die Möglichkeit, die Verfahren unter bestimmten Bedingungen zu verkürzen. Sofern die Kosten des Verfahrens bereits im 5. Jahr der Insolvenz getilgt sind, kann eine Verkürzung um ein Jahr beantragt werden. Sollten von den angemeldeten und festgestellten Insolvenzforderungen innerhalb der ersten drei Jahre des Insolvenzverfahrens bereits 35 % nebst Verfahrenskosten abgezahlt sein, könnte das Verfahren sogar nach 3 Jahren beendet werden.

Trotz Änderung ist auch weiterhin eine vorzeitige Beendigung des Verfahrens möglich, wenn die Insolvenzforderungen zu 100 % getilgt sind bzw. ein Vergleich mit sämtlichen Insolvenzgläubigern abgeschlossen wird. Für eventuelle Vergleichsverhandlungen sollte jedoch die Hilfe eines Rechtsanwalts in Anspruch genommen werden, damit auch noch verbleibende Restschulden erlassen werden.

Nutzen Sie diese Chance! Der Weg zum Rechtsanwalt lohnt sich.

Honorar/Rechts­anwaltsgebühren

Die Höhe der Rechtsanwaltsgebühren wird in der Rechtsanwaltskanzlei Schmidt grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und dem danach zu bildenden Gegenstandswert berechnet. Im Einzelfall kann mit Ihnen auch ein sog. Pauschal- oder Stundenhonorar vereinbart werden.

Auf eine frühzeitige Rechtsberatung muss nicht verzichtet werden, da Sie abhängig von Ihrem Einkommen und Vermögen einen Anspruch auf Beratungshilfe haben können. Dies bedeutet, dass das Rechtsanwaltshonorar vom zuständigen Amtsgericht übernommen wird, sodass eine außergerichtliche Beratung und Vertretung durch einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl vorgenommen werden kann. Die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Rechte könnte im Wege von Verfahrenskostenhilfe erfolgen.


Zur Überprüfung der Voraussetzungen benötige ich Unterlagen über Ihre gegenwärtigen finanziellen Verhältnisse, z. B. Einkommensnachweis, Nachweis über öffentliche Leistungen, Rentennachweis, Mietvertrag oder Kreditverträge.

Sollten Sie über eine Rechtschutzversicherung verfügen, übernimmt diese möglicherweise die Kosten für die Durchführung Ihrer Rechte. Zum Ersttermin bringen Sie bitte Ihre Versicherungsunterlagen mit.

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